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Geschrieben von Crackmaniac
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Samstag, 29. November 2008 |
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Fazit:
Es handelt sich um ein grundsolides Eingabegerät, aber leider auch nicht mehr. Es sind keine revolutionären Neuerungen bei dieser Maus zu vernehmen.
Das einzige was sich hervor hebt ist die Unabhängigkeit der X- und Y-Achse, die als eher gewöhnungsbedürftig eingestuft werden kann, wenn man sie denn überhaupt nutzt. Der zweite Punkt ist die Genauigkeit des Sensors, die in 5 Stufen reguliert werde kann. 3200DPI hört sich zwar schön an, aber irgendwo ist meiner Meinung nach mal Schluss. Mittlerweile ist bei Mäusen der gleiche Hype ausgebrochen wie vor 3-4 Jahren bei Digital-Kameras, die durch geschönte Werte ihre Megapixelzahl in den Himmel katapultiert haben. Bitte versteht mich nicht falsch, die Maus hat wirklich 3200 DPI, und Ja sie ist damit genauer als eine 1000 DPI Maus, aber man sollte halt keinen Tunnelblick bekommen.
Gerade junge Spieler versprechen sich teilweise zu viel von solch enormen Werten. Tatsache ist jedoch, dass man auch mit einer geringen DPI-Zahl spielen kann. Ein ProGamer spielt auch mit einer Kugelmaus noch gut und ein schlechter Spieler wird nur durch eine Gamermaus nicht zum ProGamer. Für die Maus müssen 50€ (Stand 12/2008) den Besitzer wechsel. Für nicht einmal 15 Euro mehr bekommt man jedoch schon Mäuse mit identischen technischen Werten, die jedoch mehr Zubehör und Funktionen (z.B. Anpassbares Gewicht, Handauflage) bieten.
Aus den im Fazit und Test genannten Gründen vergebe ich einen Bronze-Award, für mehr erwarten wir halt auch einfach ein bisschen mehr.
| PRO |
CONTRA |
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| + Verarbeitung |
- kein Zubehör
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| + schnell |
- DPI-Anzeige
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| + präzise |
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Aus den, im Fazit und Test, genannten Gründen vergebe ich einen
Bronze-Award,
für mehr erwarten wir halt auch einfach ein bisschen
mehr.
Wir
bedanken uns bei Ideazon für die freundliche und schnelle Bereitstellung der Reaper Edge.
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