| Revoltec - Fightpad Advanced |
| Geschrieben von BackGrounder | |
| Mittwoch, 4. Juli 2007 | |
Wir haben es schon auf der CeBit 2007 gesehen und nun ist es endlich bei uns im Breifkasten gelandet. Die Rede ist vom Revoltec Fightpad Advanced. Der neusten, nur für Gamer entwickelten, Tastatur. Deswegen wollen wir das neuste Fabrikat aus dem Hause Revoltec auf Herz und Nieren testen. Alle Fakten erfahrt Ihr im folgendem Review.
Diesmal bei uns im Test: REVOLTEC Fightpad Advanced
Technische Daten:
Praxistest: Das Fightpad Advanced macht einen seht gut verarbeiteten Eindruck. Die Übergänge der einzelnen Kunststoffoberflächen sind sauber verarbeitet und es gibt auch keine scharfen Grade. Durch die Steel Grid Oberseite wirkt das Fightpad sehr edel. Die Handballenauflage aus Gummi biete sehr guten halt. Auch die Form des gesamten Fightpads fühlt sich sehr angenehm und bequem an, was durch die Wellenform hervorgerufen wird. Für eine gute Rutschfestigkeit sorgen vier Gumminoppen auf der Unterseite des Pads. Der Anschluss stellte sich als kein Problem dar. Leider ist das USB-Kabel mit 1,5m nicht sehr lang. Das Fightpad wurde sofort von Windows erkannt, aber natürlich standen mir noch keinerlei Funktionen zur Verfügung. Das Pad von zwei LEDs auf der Unterseite blau beleuchtet und schwebt so zu sagen in blauem Glanz. Nun musste ich die Software installieren. Die Installation der Software funktionierte ohne Probleme. Nach der Installation Standen mir endlich alle Funktionen des Fightpads zur Verfügung. Die Funktionen werden erst durch das drücken der FM-Taste aktiviert. Wenn die Funktionen aktiviert sind wird dieses durch eine blaue LED über den Bewegungstasten angezeigt. Was noch sehr positiv auffällt ist, dass die normale Tastatur nicht beeinträchtigt wird. Also man normal mit der Tastatur arbeiten, oder das Fightpad nutzen kann. So ist ein ausstöpseln des ein oder anderen Gerätes überflüssig. Schnell musste ich feststellen, dass man mehr Zeit mit der Konfiguration von Einzeltasten oder Makros verbringen kann, als mit dem eigentlichen spielen. Es können 20 Tasten unterschiedliche Funktionen (Einzeltaste/Makro) zugeweisen werden. Aber ist dies erstmal eingestellt wird sich die Arbeit bezahlt machen! Als ob das nicht schon genügt, kann jede der 20 Tasten mit bis zu vier unabhängigen Funktionen belegt werden. Ich habe eine Taste mit den Funktionen 1, 2, links->vor->rechts, Mauslinks belegt. Die einzelnen Funktionen werden zyklisch abgearbeitet, das heißt: erster Druck „1“, zweiter Druck „2“, dritter Druck „links->vor->rechts“, vierter Druck „Mauslinks“, fünfter Druck dann wieder „1“. Es gibt auch eine vorgefertigte Einstellung falls man nur zwei unterschiedliche Aktionen mit einer Taste ausführen möchte. Man kann auch eine animierte Oberfläche aufrufen und die Tasten auch über diese Oberfläche einstellen. Dies hat den Vorteil, dass man die Verteilung der einzelnen Tasten besser planen kann. Natürlich bietet die Software eine Speichermöglichkeit, somit ist es möglich für jedes Spiel eine eigene Datei mit den persönlichen Einstellungen zu erstellen. Nach den Erläuterungen der unzähligen Einstellmöglichkeiten natürlich noch der richtige Praxistest. Die sechs Bewegungstasten sind gut verteilt, leider hatte ich kein Spiel, was die diagonaltasten unterstützte. Ich bin davon ausgegangen, dass diese Tasten einfach eine Emulation aus links und oben bzw. rechts und oben sind. Ich war jedoch überrascht, dass diese Tasten die Funktion der Q- und E-Taste übernehmen. Nach einigen versuchen, stellte ich fest, dass die Bewegungstastentasten nicht die als Pfeiltasten verarbeitet werden, sondern als ASDWQE verarbeitet werden. Was mir aber schon nach sehr kurzer Zeit gefehlt hat, sind unabhängige Tasten für ESC und Enter. Weil wenn die Funktionen aktiviert sind, wird die ESC-Taste als „^“ verarbeitet. Daher musste ich mir die taste 1/M1 als ESC belegen. Für eine Enter-Taste musste ich mir selber eine Funktionstaste belegen. Die für mich wichtigsten Funktionstasten, M11-M16, sind gut erreichbar, ohne sonderliche Verrenkungen der Finger. Man kann auch noch mit zwei Tasten die Lautstärke lauter oder leiser stellen. Für den Test habe ich „Tomb Raider Anniversary“ und „Aliens vs. Predator 2“ genutzt. Der Druckpunkt der einzelnen Tasten ist gut spürbar. Leider geben die Tasten, beim Drücken, ein doch sehr minderwertiges Geräusch von sich. Wovon man sich aber widerum qualitätstechnisch nicht beeinflussen lassen sollte. Fazit: Das Revoltec Fightpad Advanced ist eine rundum gelungen Sache. Die Fülle an Einstellmöglichkeiten ist so Umfangreich, dass man Stunden nur mit belegen der Tasten verbringen kann. Die einzigen Mankos sind das etwas kurze USB-Kabel und das Tastengeräusch, diese sind aber zu vernachlässigen. Ich finde auch, dass das Fightpad nicht nur für Ego-Shooter nützlich ist, sondern man kann es einfach für alles nutzen, wo man viel mit Tastenkürzeln arbeitet wie z.B bei Strategie Games. Das Fightpad bekommt meine absolute Empfehlung für alle Gamer, egal ob Ego-Shooter, Jump&Run, Strategie, oder auch Anwender von sehr tastenkürzellastigen Programmen, wie z.B. Photoshop. Das Fightpad bietet für einen Preis um die 30€ eine Fülle von Möglichkeiten und ist daher ein absoluter Praistip.
Wir bedanken uns bei unserem Sponsor REVOLTEC für die Bereitstellung des Fightpads.
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Reviews
Wir haben es schon auf der CeBit 2007 gesehen und nun ist es endlich bei uns im Breifkasten gelandet. Die Rede ist vom Revoltec Fightpad Advanced. Der neusten, nur für Gamer entwickelten, Tastatur. Deswegen wollen wir das neuste Fabrikat aus dem Hause Revoltec auf Herz und Nieren testen. Alle Fakten erfahrt Ihr im folgendem Review.











