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Aerocool - M40 Double Decker Cube
Geschrieben von BackGrounder   
Freitag, 6. Juli 2007
 Das AEROCOOL, neben zahlreichen CPU-Kühlern und einer Menge Peripherie Geräten wie z.B. dem Cool-Panel², auch PC-Gehäuse herstellt ist an für sich nichts neues, das soll sich mit dem AEROCOOL M40 Cube jetzt ändern. Dieses Gehäuse, das nicht nur Optisch einen schicken Eindruck hinterlässt, hat auch sonst noch einiges zu bieten.
Wie sich dieses Gehäuse so im Alltag schlägt, erfahrt ihr im folgenden Review.

 

Wir testen diesmal das: AEROCOOL M40 Double Decker Cube

Thumb vergroessern. Thumb vergroessern.
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Lieferumfang:
  • Aerocool M40 Schwarz/Schwarz
  • 1x vorinstallierter 120mm Lüfter
  • durch Moosgummi entkoppelte Füße
  • Handbuch
  • reichhaltiger Schraubensatz


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Wir haben auch wieder ein Video angefertigt, damit ihr euch das Case mal in einer 360° Perspektive anschauen könnt.
 
Hier das zweite Video
 




Technische Daten:
  • Farbe: in Schwarz/Schwarz und Schwarz/Silber erhältlich.
  • Abmessung: 348 x 295 x 233 mm (LxBxH)
  • Gewicht: ca. 5.2kg
  • Material: 0.6mm secc
  • M/B Typ: m-ATX

  • Laufwerksschächte:
    - 2x 5.25" (außen)
    - 1x 3.5" (außen)
    - 2x 3.5" (innen)

  • Lüfter:
    - 120x120x25mm Lüfter - vorne
    Optional können bis zu 3x 80x80x25mm Lüfter - hinten verbaut werden.

  • Front-Anschlüsse:
    - 4x USB 2.0
    - 1x MIC
    - 1x Speaker


Um euch mal zu zeigen wie man das M40 öffnet und wie es von innen aussieht, haben wir auch davon noch Videos angefertigt.
 
 




Praxistest:

Der Karton zeigt schon was sich im inneren befindet und ich bin extrem auf das Gehäuse gespannt.
Nachdem ich den Karton geöffnet hatte zeigte sich, dass das Gehäuse sicher in einer Styropor Hülle verpackt wurde, um das Case vor Beschädigungen zu schützen.

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Wie erwartet, befand sich nicht ein Kratzer am M40 und ich muss sagen, das ist wirklich ein edles Gehäuse.
Hochglanz Lackierung, LCD Display in der Front sowie ein vorinstallierter 120mm Lüfter und man kann dieses Gehäuse in der Mitte aufklappen, um so unkompliziert an die Hardware zu kommen.

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Zugegeben, ein Zwerg ist das AEROCOOL M40 nicht gerade, aber das sind normale Midi Gehäuse auch nicht, wer hier ein Shuttle ähnliches Gehäuse erwartet, wird sichtlich enttäuscht, allerdings macht die Cube-Form dieses Gehäuse absolut zum Hingucker. Mal ehrlich, die ewigen Standard Case Formen werden mit der Zeit schon etwas langweilig, oder?!

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Um den Deckel zu entfernen, muss man hinten am Case nur 5 Schrauben lösen und schon lässt sich dieser entfernen.
Ist der Deckel ab, sieht man an der rechten Gehäuseseite 2 Schieber, die man nach außen Schieben muss, um den oberen Gehäuseteil vom unteren zu trennen.

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Zwischen den beiden Schiebern befindet sich noch eine Sicherungsschraube, die man ebenfalls entfernen muss um das Case aufzuklappen, diese kann man später ruhig weg lassen, denn sie scheint eher als Transportsicherung zu dienen.

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Alle Kanten am Gehäuse sind wie es sich für ein gutes Gehäuse gehört ordentlich gefalzt, um Verletzungen beim Hardwareeinbau entgegen zu wirken.

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Im inneren des Gehäuses findet man zum einen alle Anschlusskabel die von den Frontanschlüssen zum Motherboard führen, sowie die verschiedenen Anschlüsse und den Temperatursensor für das Display in der Gehäusefront.

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Hier noch ein Blick in den Schacht für die optischen Laufwerke. Wie man erkennt, lassen sich die Knöpfe für den Ausfahrtaster manuell einstellen, da deren Position von Laufwerk zu Laufwerk variiert.

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In der Front des Gehäuses sind die Anschlüsse für USB und Audio. Diese sind gut platziert und leicht zu erreichen.

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Auf der Gehäuse-Rückseite erkennt man dass sich hier zusätzlich noch bis zu drei 80mm Lüfter verbauen lassen.
Das komplette Zwischendeck im Gehäuse ist mit Löchern übersäht, um so eine optimale Luftzirkulation zu erreichen.

Desweiteren sieht man auf dem rechten Bild, das sich im oberen Bereich des Gehäuses der Laufwerkskäfig, das Netzteil und die Optischen Laufwerke befinden, während sich im unteren Gehäuseteil das Motherboard mit den dazugehörigen Komponenten den Raum teilen.

Durch diese Kammerlösung wird gewährleistet, das z.B. ein Netzteil mit 120er Lüfter die Warme Abluft direkt aus dem Gehäuse transportiert, während die Optional verbauten 80mm Lüfter im unteren Bereich sich dort um den Abtransport der Wärme kümmern.


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Nach dem Einbau der Hardware und dem ersten Hochfahren des PCs sieht man das schön beleuchtete Display in der Front, das Informationen über Temperaturen im Gehäuse und die Grafische Kurve, gibt Informationen über die Leistung des Gehäuselüfters.

Mit Hilfe der grünen Halterungen kann man schnell und problemlos die Optischen Laufwerke im Gehäuse verbauen.

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Fazit:

Mit dem M40 hat AEROCOOL wieder einmal ein Gehäuse der Spitzenklasse abgeliefert.

Der Einsatz dieses Gehäuses z.B. als HTPC- oder LAN-Gehäuse ist durchaus denkbar.

Der Aufbau ist übersichtlich und mal etwas ganz anderes. Das äußere erscheinen erinnert an eines edlen HTPC Gehäuse anderer Anbieter, allerdings zu einem weitaus erschwinglicheren Preis.

Vielleicht hätte man anstelle der zusätzlichen Einbaumöglichkeit von 3x 80mm Lüftern lieber auf die Möglichkeit zurückgreifen sollen, das man hier einen weiteren 120mm Lüfter verbauen könnte, doch heutzutage gibt es ja auch genügend 80mm Lüfter die so silent sind, dass man sich keine Sorgen um Geräuschbelästigung aus dem Gehäuse machen muss.

Vorsicht ist bei der Wahl des CPU-Kühlers angebracht, achtet unbedingt auf die Höhe des CPU-Kühlers.





Wir bedanken uns bei unserem Sponsor AEROCOOL für die unkomplizierte Bereitstellung des M40 Gehäuses.

 
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