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CoolerMaster - Mystique 631 S
Geschrieben von BackGrounder   
Freitag, 6. Juli 2007
 Erst vor kurzen hatten wir ein edles Gehäuse mit Alubauteilen im Test, aber diesmal kommen wir in die gehobene Gehäuseklasse. Wir schauen uns ein Case aus dem Hause CoolerMaster an. Dieser Firmenname steht für Qualität und coole Designs. Das neue Modell Mystique 631 ist nun auch in der Steel Version erhältlich, somit ist nur die Tür aus Alu der Rest ist aus Stahl gefertigt. Grund genug uns dieses preisgünstigere Modell mal genauer anzuschauen.

 

Wir testen diesmal: Cooler Master Mystique RC-631 S

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Lieferumfang:
  • CoolerMaster Mystique 631 Steel Edition
  • 2 vorinstallierte 120mm Lüfter wovon einer blau leuchtet
  • durch Moosgummi entkoppelte Füsse
  • Handbuch
  • 8 Festplattenschienen
  • reichhaltiger Schraubensatz

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Wir haben auch ein Video angefertigt um sich das Case mal in einer 360° Perspektive anschauen zu können. Denn auch Fotos geben nicht jeden Winkel wieder.





Technische Daten:

  • Farbe: in schwarz und silber erhältlich (mit/ohne Seitenfenster)
  • Abmessung: 480 x 205 x 445 mm (LxBxH)
  • Gewicht: ca. 10kg
  • Material: Stahl, Aluminium-Front
  • M/B Typ: ATX, m-ATX
  • Laufwerksschächte:
    - 4x 5.25" (außen)
    - 2x 3.5" (außen)
    - 4x 3.5" (innen)
  • Lüfter:
    - 120x120x25mm Silent Lüfter mit blauen LED - vorne
    - 120x120x25mm - hinten
  • Front-Anschlüsse:
    - 2x USB 2.0
    - 1x MIC
    - 1x Speaker
    - 1x IEEE1394a


Um sich ein genaueres Bild von den inneren Werten des Mystique 631 zu machen, haben wir auch dazu ein kleines Video angefertigt wo man die genannten technischen Details sehen kann.





Praxistest:

In der üblichen, gut gepolsterten Verpackung erreichte uns das Case. Nachdem erstmal alles ausgepackt war, strahlte uns das Case mit seiner extravaganten Front an. Der erste prüfende Blick lößte ein "WOW-Effekt" aus, was für ein Design, was für eine Qualität.

Die Tür aus eloxiertem Aluminium wirkt edel und ist sehr leichtgängig, auch wenn es scheint das die Wellenform irgendwie nicht zum unteren Teil der Front passen würde. Keine Panik, man kann selbst entscheiden ob die Tür nach links aufgehen soll oder nach rechts. Dazu wird lediglich ein Schalter gezogen der die Tür entriegelt. Somit ist die Wellenform der Tür dann gleichmäßig zum unteren Teil der Front oder eben gegensätzlich.

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Wenn man die Tür öffnet ist der Blick frei auf vier 5,25“ und zwei 3,5" Laufwerksschächte die durch Plastikblenden verdeckt werden. Der Festplattenkäfig ist zum linken Seitenteil hin gedreht. Der gesamte Innenraum, ist wie man im Video ersehen kann, klar gegliedert und durchdacht.

Das linke Seitenteil des Mystique ist in unserem Fall mit einem Seitenfenster versehen, in dem auf Höhe der CPU ein zusätzlicher 120mm Lüfter platziert werden kann. Das Seitenteil wird mit einem Schnappverschluss verriegelt und kann zusätzlich mit zwei Rändelschrauben gesichert werden. Das rechte Seitenteil ist durch zwei Kreuzschlitzschrauben gehalten. Hier hätten sicher zwei weitere Rändelschrauben das Case nicht verteuert, den optischen Eindruck aber noch weiter positiv beeinflusst.

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Auf dem Deckel des Gehäuses sind die Anschlüsse für USB, Firewire und Audio. Diese sind sehr gut plaziert und leicht erreichbar.

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Widmen wir uns aber nun der Rückseite, dort gibt es auch eine Besonderheit zu sehen. Neben dem Netzteil sind Schlauchdurchführungen integriert, so können externe Wasserkühlungselemente wie Radiatoren oder Ausgleichsbehälter einfacher angeschlossen werden.

Jetzt wollen wir aber endlich zum Einbau kommen bzw. was uns im Inneren erwatet. Alles ist sauber verarbeitet und man findet keine scharfen Kanten oder ähnliches. Die Kabel zum Anschluß für Power, Reset und HD sind gekennzeichnet und beschriftet. Zusätzlich sind die Kabel ziemlich lang und können so bestens versteckt werden.

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Der Einbau der einzelnen Komponenten ist bis auf das Mainboard und das Netzteil komplett schraubenlos was sehr angenehm ist. Zur Befestigung der CD Laufwerke wird einfach das Laufwerk eingesetzt der seitliche Schlitten nach vorn gezogen und gesichert. Die Festplatten werden mit Schienen versehen und einfach eingeschoben. Erweiterungskarten werden einfach eingesteckt und mittels eines Hebels der alle Slots abdeckt verriegelt.

Nachdem alle Komponenten Ihren Platz im Gehäuse gefunden hatten und das Case verkabelt war, konnte es los gehen. Nach dem drücken des Powerknopfs fiel gleich auf das die verbauten Lüfter sehr sehr leise sind und nur mit niedriger Umdrehung laufen. Die dezente Frontbeleuchtung des Gehäuses ist schick aber man hätte dem Case ruhig einen zweiten beleuchteten Lüfter für den hinteren Teil spendieren können.

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Fazit:

Was soll man an dieser Stelle sagen? Das erste mal waren wir positiv sprachlos! Wir hatten enorm hohe Erwartungen an ein CoolerMaster Gehäuse und wurden bei weitem nicht enttäuscht. Die Qualität überzeugt ebenso wie das Design. Lediglich winzige Verbesserungen wie genannt, würden dem Case bzw. dem Lieferumfang gut tun. Die Steel Serie des 631'ers steht der Aluminium Serie in nichts nach. Wer also auf das Gewicht nicht achten muss und noch etwas Geld sparen möchte liegt mit diesem Case "GOLD" richtig. Daher können wir auch nur gleichnamigen Award vergeben.





Wir bedanken uns bei CaseKing für die unkomplizierte Bereitstellung des Testmusters

 
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