| Gigabyte 3D Mercury |
| Geschrieben von Crackmaniac | ||||||||
| Donnerstag, 6. November 2008 | ||||||||
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Das Innere: Das wohl Wichtigste an einem Computergehäuse ist die Innere Aufteilung. Eben diese wollen wir uns nun genauer ansehen. Als Erstes stechen die schon integrierten Befestigungen für die Wasserschläuche auf, die an der Ober- sowie Unterseite befestigt sind. Die Idee dahinter ist, dass man noch zwei weitere Kühler an das System anschließen kann. An und Für sich nicht schlecht, jedoch hätte man sie schöner ins Design-Konzept einbauen können, oder etwas versteckter anbringen sollen. Man sieht sie nämlich auch bei geschlossenem Gehäuse durch das Seitenfenster. Das war jedoch der einzige negative Punkt der mir im Inneren des Mercury aufgefallen ist. Auf die Wasserkühlung gehen wir noch gesondert näher ein. Auf der linken Seite gibt es reichlich Platz für das Mainboard und auch eine größere Grafikkarte sollte ohne Probleme in das Gehäuse passen. Die Einsteckkarten müssen nicht verschraubt werden, sondern werden durch ein Verschlusssystem an den Slotblenden festgehalten. Auf der rechten Seite sehen wir die Aufnahmen für die Laufwerke. Im oberen Teil die vier 5,25" Schächte darunter zwei 3,5" Schächte, die extern zu erreichen sind. Auch hier kann man auf Schrauben verzichten, denn die Laufwerke werden mit den angebrachten Sicherungen verriegelt. Darunter befindet sich noch extra ein kleiner Bereich, in dem insgesamt vier Festplatten ihren Platz finden, wenn man die von Gigabyte installierte Aufbewahrungsbox entfernt. Auch die Festplatten können komplett ohne Schrauben verankert werden. Dazu werden schwarze Kunststoffschienen mit Hilfe von kleinen Metallstiften an den Gewinden der HDDs gesteckt. Nun können sie einfach eingeschoben werden und werden durch einen Clip am rausrutschen gehindert.
Vor allem die Befestigungen der Lüfter haben mir richtig gut gefallen. Sie werden mit dem gleichen System gehalten wie Dübel in der Wand. Ein hohler Stab, der am Ende gespalten ist damit er sich öffnen kann, wird in die Schraubenlöcher der Lüfter gesteckt. Wenn man nun das erforderliche zweite Teil dieser Konstruktion in den Stab einführt breitet er sich am Ende aus und der Lüfter wird fest an seinem Platz gehalten. - Diese Variante finde ich echt Klasse
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