| Thermaltake Soprano DX |
| Geschrieben von TheListener | |||||||
| Freitag, 26. September 2008 | |||||||
Seite 1 von 5 Schwarzer Klavierlack, das ist heute der Design-Renner. Der Thermaltake Soprano DX hat davon reichlich und zeigt sich daher von seiner glänzenden Seite. Wir rücken den Kollegen mal ins rechte Licht und schauen nach, ob wir dort nicht nur Licht, sondern auch Schatten finden.
Im Test: das Thermaltake Soprano DX VE7000BWS Gehäuse Der Postbote brachte uns eine große Kiste ins Haus. Diese war nicht, wie üblich braun-beige, sondern bunt bedruckt und recht ansehnlich. Viele Fotos des Gehäuses zeigen dem Käufer sofort, was er dort in den Einkaufswagen legt. Ein großer Unterschied zu den sonst recht schlichten Verpackungen.
Das heißt natürlich noch nichts, bringt unserem heutigen Testkandidaten aber doch schon vor allen Untersuchunden den einen oder anderen Pluspunkt. In die linke Seitenwand ist ein Fenster eingearbeitet, dass grob an ein grosses "X" erinnert, aber da auch nicht übertrieben wirkt. Erste "Verbiegeversuche" zeigen, dass das Soprano DX sehr stabil gebaut ist. Das ist auch kein Wunder, denn öffnet man das Gehäuse findet man an allen möglichen Positionen Zeugen einer soliden Verarbeitung. Desigmäßig hat Thermaltake mit diesem Gehäuse wieder einmal in die Trickkiste gegriffen. Sauber gearbeitete Frontkurven aus stabilem Aluminium, dazu ein formschönes Seitenfenster mit praktischem Türöffner. Das liest sich schon fast wie eine Designstudie für einen Prototypen aus der Autoindustrie. Aber soweit ist der Soprano DX von diesen Assoziationen nicht entfernt. Die glänzende Gehäuseabdeckungen sind schon ein Blick wert! Doch lassen wir uns nicht einfach nur von Äusserlichkeiten blenden...
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Schwarzer Klavierlack, das ist heute der Design-Renner. Der Thermaltake Soprano DX hat davon reichlich und zeigt sich daher von seiner glänzenden Seite. Wir rücken den Kollegen mal ins rechte Licht und schauen nach, ob wir dort nicht nur Licht, sondern auch Schatten finden.
