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X1900 GT AT2 Luxury Edition
Geschrieben von BackGrounder   
Freitag, 6. Juli 2007
 Grafikkarten, ein Thema das nie aus der Mode kommt. Besonders in diesem Bereich weichen Leistung und Lautstärke oft stark voneinander ab. Daher suchten wir erneut den Kontakt zu edel-grafikkarten.de und ließen uns diesmal eine ATI X1900 GT AT2 Luxury Edition schicken, die wir nun auf Herz und Nieren testen durften. Wie sich das zweite Schmuckstück von edel-grafikkarten.de in unseren Tests schlug leßt Ihr im folgendem Review.

 

 

 

Daher testen wir diesmal: Edel-Grafikkarten X1900 GT AT2 Luxury Edition



Die X1900 GT AT2 von edel-Grafikkarten.de kommt ebenso in einer edlen Holzschatulle (Mahagony-Style) daher. Auch deren Inhalt läßt kaum Wünsche offen, wenn auch das Zubehör nicht so umfangreich ist wie bei unserem ersten Testkandidat. Die Holzschatulle ist von innen sehr gut mit Schaumstoff ausgeschlagen und vermindert Transportschäden enorm.

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Lieferumfang:
  • ATI x1900 GT
  • vormontierter TMG AT2 Kühler von Thermaltake
  • diverse Adapterkabel (Video In, Video out, GPU Stromversorgung etc.)
  • Adapter für DVI auf VGA
  • Treiber-CD
  • Handbuch
  • 1 Tüte Haribo Goldbären ;-)

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Zuständig für die Kühlung ist der TMG AT2 aus dem Hause Thermaltake, welcher von edel-grafikkarten genau wie auf der nVidia Karte, einwandfrei verbaut wurde. Der Kühler besitzt 3 Heatpipes über die die Wärme optimal abgeführt werden kann. Durch den schön designten Lüfter ist die Karte somit flüsterleise und gleichzeitig kühl. Durch das Dual-Way Prinzip des Kühlers wird der Karte die Temperatur optimal entzogen und abgeführt. Der RAM-Speicher wurde ebenfalls mit passiven Kühlelementen versehen. Der Lüfter wird durch einen 4-Pin Molex Stecker mit Strom versorgt.

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Technische Daten:

Die uns vorliegende modifizierte ATI x1900 GT connect3D Karte wird von edel-grafikkarten.de mit 560 MHz Core statt 513 MHz GPU-Takt ausgeliefert. Der RAM-Takt liegt auch höher als bei der Standartversion von connect3D, nämlich bei 1400 MHz statt 1314 MHz mit Ihren 256MB RAM. Die Pixel- sowie die Vertex-Shader Version 3.0 beschleunigen die Grafikkarte unter anderem. Auf der Karte befindet sich ein zusätzlicher Stromanschluss der der Karte Ihre Power verleiht.




Praxistest:

Der Einbau der Karte, erfolgte ohne Probleme in den PCI-Express Slot. Wer dazu Hilfe benötigt kann im sehr gut bebildertem Handbuch nachschauen.

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Danach folgte die Installation der Treiber was ohne Probleme verlief. Beim starten des Rechners fiel erstmal nichts auf, da der Kühler bzw. Lüfter sehr leise ist. Dies ist als sehr positiv zu werten da die meisten Standardkühler sehr laut zu Werke gehen.

Testsystem:
  • ASRock ALiveNF4G-DVI Mainboard
  • AMD Athlon64 x2 3800+ CPU @ 2,20 GHz
  • Mushkin 2GB DDR2 800 Mhz RAM Speicher
  • ATI x1900 GT modifiziert von Edel-Grafikkarten.de
  • Mushkin 650 Watt Netzteil
  • 2x Samsung SATA2 Festplatten
  • 2x LG DVD IDE Brenner

Testsoftware:
  • Windows XP SP2
  • 3D Mark 03
  • 3D Mark 05
  • 3D Mark 06
  • Codecreatures Benchmark Pro
  • Counter Strike Source
  • Lost Coast
  • F.E.A.R
  • Doom 3


Unser Augenmerk haben wir auf den normalen nicht übertakteten Betrieb gelegt, so wie die Karte vom Hersteller ausgeliefert wurde. Da die Karte eh schon von Edel-Grafikkarten getuned wurde benötigt man auch wirklich keinen weiteren Overclock. Sie mußte nun einige 3D-Benchmarks sowie Spiele-Benchmarks durchlaufen. Kommen wir aber zuerst zu den Einstellungen, dort wählten wir beim aktuellen Treiber bei den Qualitätseinstellungen die High Quality.

Die Temperatur der Karte blieb fast unverändert bei einem Wert der so gut wie nicht schwankte. Egal ob wir die Karte stark beansprucht haben (1. Bild) oder sie im normalen Office-Betrieb lief (2. Bild).



Jetzt kommen wir aber endlich zu den Benchmarks...

3D Mark 2003:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Der wohl damals bekannteste Benchmark aus dem Hause Futuremark. In der 2003'er Version wird hauptsächlich die Grafikkarte belastet. Auch wenn er mittlerweile in die Jahre gekommen ist wird er bei uns mit in die Testsoftware aufgenommen. Die Karte erreichte einen Wert von 15310 Punkten.

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3D Mark 2005:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Ein Benchmark aus dem Hause Futuremark er ist nach wie vor Interessant für alle Gamer. Unterstützt DirectX 9, ShaderModel 3.0. Zusätzlich enthält das Programm neben Game-Tests auch CPU- und verschiedene Feature-Tests. Die Karte erreichte einen Wert von 9584 Punkten.

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3D Mark 2006:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Der aktuelle Benchmark von Futuremark unterscheidet sich in einigen Punkten stark von seinem Vorgänger (3D Mark 2005), trotz der teilweise gleichen Inhalte. Durch z.B wesentlich mehr Details wie Schatten oder Lichteinfälle sowie ShaderModel 3.0 und HDR wird der Karte wesentlich mehr abverlangt. Die Karte erreichte einen Wert von 5461 Punkten.

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Codecreatures Benchmark Pro:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Dies ist ein etwas älterer und unbekannterer Benchmark von Codecult. Dennoch liefert er brauchbare Ergebnisse ab. Die Karte erreichte einen Wert von 90,1 fps.

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Nachdem die Pflichtbenchmarks abgeschlossen waren, haben wir uns der Praxis gewidmet. Wir unterzogen die Karte noch mehreren Spielebenachmarks. Die Werte stellten wir bei allen Tests mit 1024x768 und den maximalen Details ein sowie 8xAA 16xAF ein sofern das machbar war.



Counter Strike Source:

Einstellungen: 1024x768/Max Detail/4xAA/16xAF

In Counter Strike Source erreichte die Karte einen Wert von 176,96 fps.

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Lost Coast:

Einstellungen: 1024x768/Max Detail/4xAA/16xAF

Bei dem Benchmark von Lost Coast erreichte die Karte einen Wert von 103,58 fps.

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F.E.A.R:

Einstellungen: 1024x768/Max/4xAA/16xAF

Bei dem Benchmark von F.E.A.R erreichte die Karte einen durchschnittlichen Wert von 68 fps.

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Doom 3:

Einstellungen: 1024x768/Ultra High/4xAA/2xAF

Bei der Timedemo von Doom3 erreichte die Karte nach dem dritten Durchlauf einen Wert von 144,7 fps.

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Call of Duty 2:

Einstellungen: 1024x768/High/4xAA/2xAF

Bei der Timedemo von Call of Duty erreichte die Karte einen durchschnittlichen Wert von 33,6 fps.

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Fazit:
Die von uns getestete X1900 GT AT2 Luxury Edition gefällt ebenfalls, durch die stabile Perfomance und dem minimalen Geräuschpegel. Sie ist wirklich nicht mehr hörbar und bringt dabei eine super Performance, sowie hervorrangede Übertaktungseigenschaften mit, die aber fast nicht ausgenutzt werden müssen da die Karte eh schon durch die Profis von Edel-Grafikkarten.de modifiziert wurde. Die Karte war sehr sauber von den Profis veredelt und verspricht dadurch auch eine längere Lebensdauer, ohne dabei die 2 Jahre Garantie zu verlieren.
Daher verdiente sich die X1900 GT AT2 Luxury Edition zum zweiten mal in der Geschichte unserer Seite gleich 3 Awards.
Durch den verbauten Kühler den Silent-Award. Der Preis der Grafikkarte liegt bei 189,- Euro und ist überraschend günstig für eine Grafikkarte mit diesen Leistungen, selbst die vorher getestete nVidia Karte konnte bei diesem Preis/Leistungs Wert nicht mithalten. Somit mußte auch der Preis-Award ein weiteres mal her. Für den Gesamteindruck aus allen Berreichen verleihen wir den Platin-Award.







Wir bedanken uns bei edel-grafikkarten.de für die Bereitstellung des Testmusters.

 
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