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nVidia GeForce 7600 GT
Geschrieben von BackGrounder   
Mittwoch, 4. Juli 2007
 Wir hatten erst vor kurzem die nVidia 7900 GS von Edel-Grafikkarten.de bei uns im Test, das machte neugierig auf mehr. Heute wollen wir uns mit einer standard 7600 GT Version von nVidia beschäftigen. Wir schickten die Karte ebenso durch alle Benchmarks und wollten sehen wie sie sich die Karte im Testfeld etabliert.

 

Daher testen wir diesmal: nVidia 7600 GT


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Die Grafikkarte war für uns in der Bulk-Version erhältlich, was bedeutet das keine Umverpackung dabei war und auch die sonstige Ausstattung minimal gehalten ist. Das spart aber Geld und wen dieses Manko nicht stört kann auf solch eine Alternative zurück greifen.

Lieferumfang:
  • NVIDIA 7600 GT
  • Anschlußkabel S-Video
  • Anschlußkabel Y-Pb-Pr
  • DVI-zu-VGA Adapter
  • Treiber-CD
  • Handbuch auf CD

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Zuständig für die Kühlung ist der standard aktiv Kühler von nVidia welcher mit nur 2 statt 4 Schrauben befestigt worden ist. Der Kühler sitzt aber dennoch fest, man merkt es wird gespart wo es nur geht. Der Referenz Kühler ist zudem nicht gerade ein leiser Vertreter. Im normalen Office Betrieb ist er noch zu ertragen mit 34,9 dB(A), aber sobald man die Karte wirklich durch Spiele oder Benchmarks beansprucht, dreht er auf volle Leistung hoch mit 51,9 dB(A) das ist dann weniger schön und leise.

Technische Daten:

Die uns vorliegende Version der 7600 GT wird mit 560 MHz Core GPU-Takt ausgeliefert. Der RAM-Takt liegt bei 700 MHz für ihre 256 MB DDR3 RAM. Die Pixel- sowie die Vertex-Shader Version 3.0 beschleunigen die Grafikkarte unter anderem. Zu der Karte ist noch anzumerken das sie SLI-fähig ist und zwei DVI Anschlüsse besitzt.
  • Schnittstelle: PCIe
  • GPU Takt: 560 MHz
  • RAM Takt: 700 MHz
  • Speichergröße: 256 MB


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Praxistest:

Der Einbau der Karte, erfolgte ohne Probleme in den PCI-Express Slot. Wer dazu Hilfe benötigt kann im Handbuch auf der beiliegenden CD nachschauen. Danach folgte die Installation der Treiber. Beim booten des Rechners fiel oben genanntes auf, der Lüfter dreht einmal auf 45,9 dB(A) und danach bändigt er sein Gebrüll erstmal wieder.

Testsystem:
  • ASRock ALiveNF4G-DVI Mainboard
  • AMD Athlon64 x2 3800+ CPU
  • takeMS 2GB DDR2 800 RAM Speicher
  • nVidia 7600 GT Grafikkarte
  • Mushkin 650 Watt Netzteil
  • 2x Samsung SATA2 Festplatten
  • 2x LG DVD IDE Brenner

Testsoftware:
  • Windows XP SP2
  • 3D Mark 03
  • 3D Mark 05
  • 3D Mark 06
  • Codecreatures Benchmark Pro
  • Counter Strike Source
  • Lost Coast
  • F.E.A.R
  • Doom 3


Unser Augenmerk haben wir auf den normalen nicht übertakteten Betrieb gelegt, so wie die Karte vom Hersteller ausgeliefert wurde. Sie mußte nun einige 3D-Benchmarks sowie Spiele-Benchmarks durchlaufen. Kommen wir aber zuerst zu den Einstellungen, dort wählten wir beim aktuellen ForceWare-Treiber bei den Qualitätseinstellungen die High Quality.

Die Temperatur der Karte blieb unverändert bei einem Wert der so gut wie nicht schwankte. Egal ob wir die Karte stark beansprucht haben oder sie im normalen Office-Betrieb lief.



Jetzt kommen wir aber endlich zu den Benchmarks...

3D Mark 2003:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Der wohl damals bekannteste Benchmark aus dem Hause Futuremark. In der 2003'er Version wird hauptsächlich die Grafikkarte belastet. Auch wenn er mittlerweile in die Jahre gekommen ist wird er bei uns mit in die Testsoftware aufgenommen. Die Karte erreichte einen Wert von 13145 Punkten.

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3D Mark 2005:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Ein Benchmark aus dem Hause Futuremark er ist nach wie vor Interessant für alle Gamer. Unterstützt DirectX 9, ShaderModel 3.0. Zusätzlich enthält das Programm neben Game-Tests auch CPU- und verschiedene Feature-Tests. Die Karte erreichte einen Wert von 6003 Punkten.

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3D Mark 2006:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Der aktuelle Benchmark von Futuremark unterscheidet sich in einigen Punkten stark von seinem Vorgänger (3D Mark 2005), trotz der teilweise gleichen Inhalte. Durch z.B wesentlich mehr Details wie Schatten oder Lichteinfälle sowie ShaderModel 3.0 und HDR wird der Karte wesentlich mehr abverlangt. Die Karte erreichte einen Wert von 3995 Punkten.

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Codecreatures Benchmark Pro:

Einstellungen: 1024x768/default Einstellungen

Dies ist ein etwas älterer und unbekannterer Benchmark von Codecult. Dennoch liefert er brauchbare Ergebnisse ab. Die Karte erreichte einen Wert von 84,9 fps.

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Nachdem die Pflichtbenchmarks abgeschlossen waren, haben wir uns der Praxis gewidmet. Wir unterzogen die Karte noch mehreren Spielebenachmarks. Die Werte stellten wir bei allen Tests mit 1024x768 und den maximalen Details ein sowie 8xAA 16xAF ein sofern das machbar war.



Counter Strike Source:

Einstellungen: 1024x768/Max Detail/4xAA/16xAF

In Counter Strike Source erreichte die Karte einen Wert von 145,19 fps.

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Lost Coast:

Einstellungen: 1024x768/Max Detail/4xAA/16xAF

Bei dem Benchmark von Lost Coast erreichte die Karte einen Wert von 95,82 fps.

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F.E.A.R:

Einstellungen: 1024x768/Max/4xAA/16xAF

Bei dem Benchmark von F.E.A.R erreichte die Karte einen durchschnittlichen Wert von 45 fps.

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Doom 3:

Einstellungen: 1024x768/Ultra High/4xAA/2xAF

Bei der Timedemo von Doom3 erreichte die Karte nach dem dritten Durchlauf einen Wert von 112,8 fps.

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Fazit:
Die 7600 GT ist vom Preis/Leistungsverhältnis her im guten Bereich. Allerdings merkt man hier und da schon Schwächen in der Performance zu vergleichbaren ATI Karten.
Der Geräuschpegel des Lüfters ist wirklich sehr störend. Wenn man aber auf einen leisen Kühler nicht verzichten will muß man in kauf nehmen die Garantie zu verlieren das ist ein sehr negativer Aspekt. Für Sparfüchse ist diese Karte allerdings trotzdem ein gutes Produkt. Wer mit der Lautstärke leben kann und für wenig Geld eine leistungsfähige Karte besitzen möchte ist hier richtig.

Wir können allerdings diesmal nur den Silber-Award vergeben wenn wir uns dabei im Geiste vor Augen halten was andere vergleichbare Karten an Ausstattung und Performance zu bieten haben.






Wir bedanken uns bei nVidia für die Bereitstellung der 7600 GT.

 

 
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