Login

Angemeldet bleiben

Vote 4 Us

Vote 4 Us
feed image

Online Status

Aktuell 34 Gäste online
Home arrow Kühlung arrow Scythe Kaze Master Ace
Scythe Kaze Master Ace
Geschrieben von TheListener   
Sonntag, 7. Dezember 2008
Beitragsinhalt
Scythe Kaze Master Ace
Ausstattung, Daten, Features
Aufbau, Design, Montage
Praxistest,Temperaturen
Fazit

Aufbau, Design:

Der Scythe Kaze Master Ace ist komplett in schwarz gehalten. Das "Innenleben" ist, da nicht sichtbar, aus Kunststoff gefertigt. Alles Sichtbare ist aber aus gebürstetem schwarz eloxierten Aluminium. Die Anzeige ist ein nostalgisches VFD-Panel. Wer nicht genau weiß, wie ein VFD-Panel aussieht schaut kurz auf die Bilder. Manche erinnern sich dabei sicherlich an die gute alte HiFi-Anlage die so schön grün-blau leuchtete. Nein, keine schnöden Flüssigkristallanzeigen! Es leben die 80er Jahre.

Die gesamte Anzeige kann acht Messpunkte gleichzeitig darstellen. Das können nicht viele. Die meisten Lüftersteuerungen können nur zwei Messwerte darstellen und schalten dann durch die einzelnen Lüfter durch. Das ist beim Kaze Master Ace nicht nötig. Hier werden 4 Anzeigegruppen nebeneinander und zwei Messwerte übereinander angezeigt. Sinnvollerweise sind oben die Drehzahlen der Lüfter, und darunter die Temperaturen der Messpunkte dargestellt. Theoretisch gehören Drehzahl eines Lüftern und die Temperatur des Elements das er kühlt zusammen, aber zwingend vorgeschrieben ist das nicht. Wo ich meine Messpunkte setze, das entscheide ich immer noch selber. Unter der VFD-Anzeige sind die Drehknöpfe angebracht. Über diese wird die Spannung an den Lüftern geregelt. Insgesamt bilden ein Messpunkt für die Drehzahl, einer für die Temperatur und ein Drehknopf eine logische Einheit.  


Montage:

Was sollen wir groß über die Montage sagen? Der Kaze Master Ace wird wie ein Laufwerk in einen freien 5,25"-Einschub geschoben und wie ein DVD-Laufwerk befestigt. 

Sinnvoll ist es auch alle benötigten Kabel vor dem Einbau ins Gehäuse einzustecken! Hat man alles im Gehäuse, ist der Wust an Kabeln schon ganz nett: vier Temperatur-Sensoren, vier Stromversorgungskabel für die Lüfter und schließlich die Spannungsversorgung für das gesamte Gerät. Macht in der Summe NEUN Kabel. Und diese neun Kabel sollte man sorgfältig verlegen, besonders wenn man ein Fenster in der Seitenabdeckung hat.

Die Lüfter werden einfach, statt auf's Mainboard, in die Stecker der Lüftersteuerung gesteckt. Selbst vierpolige Lüfterstecker sind kein Problem. Die Temperatursensoren können einfach an die Messstelle geklebt werden. Zur Not lassen sie sich auch in die Lamellen der Lüfter einschieben. Aber hier ist Vorsicht geboten: Wenn die Sensoren nicht befestigt sind können sie durch die Vibrationen der Lüfter bewegt werden, und im schlimmsten Fall in die Rotorblätter des Lüfters gelangen. Das gibt dann ein "herrlich" nerviges Geräusch. Schreitet man nun nicht sofort zur Tat kann auch noch der Sensor selbst Schaden nehmen. 



 
Valid XHTML & CSS - Design by ah-68 - Copyright © 2007 by R3VIEW.de