| Scythe Kaze Master Ace |
| Geschrieben von TheListener | |||||||
| Sonntag, 7. Dezember 2008 | |||||||
Seite 4 von 5
Praxistest, Temperaturen:
In der Praxis stellt man sich die Drehzahlen der Lüfter nach seinem Geschmack ein. Manche Lüfter können im Maximalbetrieb laufen, andere müssen - um leise zu sein - heruntergeregelt werden. Das wird von Fall zu Fall variieren. In Unserem Testsystem ist auch ein Gehäuselüfter, der trotz "Vollgas" nicht zu Geräuschen zu bewegen ist (jedenfalls keine die man in der Gesamtgeräuschkulisse heraushören könnte). Ein anderer Lüfter in der Front ist bei komplett aufgedrehtem Regler recht laut. Hier lohnt sich das Herunterregeln der Drehzahl. Man muß einfach ein wenig experimentierfreudig sein und es selber herausfinden, in welcher Einstellung ein Lüfter leise bleibt, aber auch noch genügend kühlt. Wer nun die Messpunkte für Temperatur und Drehzahl logisch zusammengelegt hat, kann nun immer direkt kontrollieren, ob seine Drehzahlveränderungen noch die notwendige Kühlung gewährleisten. Ob man nun den CPU-Lüfter über das Mainboard betreibt, oder über den Kaze Master Ace, beides wäre möglich. Die Grafikkarte ist ein ähnlicher Kandidat. Wir betreiben die Gehäuselüfter über die Lüftersteuerung, überlassen aber den CPU-Lüfter dem Mainboard und dem Betriebssystem. Auch die Grafikkarte bleibt von uns unberührt. Allerdings greifen wir mit den Temperatursensoren dort die Werte ab. Also wir betreiben die vier Messpunktgruppen asynchron, weil die angezeigte Drehzahl nicht zur Temperatur passt... Muss man sich nur dran gewöhnen. Der Alarm für ausgefallene Lüfter lässt sich sogar per Jumper auf der Rückseite des Kaze Master Ace ausschalten. Wir wissen aber nicht genau, ob das positiv oder negativ gewertet werden soll. Sicher gibt es immer Szenarien, in denen man gerne auf den Alarmton verzichtet, doch andererseits, wofür ist ein Alarm? Jeder muss selbst entscheiden was er mit dem Alarm macht, wir entscheiden uns jedenfalls für einen Alarm!
Testsystem:
|
|||||||


Reviews 