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4GB kit Ballistix Tracer DDR2 PC2-6400
Geschrieben von Crackmaniac   
Mittwoch, 9. Juli 2008
Beitragsinhalt
4GB kit Ballistix Tracer DDR2 PC2-6400
Daten, Lieferung
Verarbeitung
Einbau, der erste Start
Einstellungen, Testwerte, OC
Fazit
 

Einbau:

Der Einbau sollte für jeden zu schaffen sein, der seinen Computer auch selber zusammen gebaut hat, hier wollen wir nicht weiter drauf eingehen. Nur ist zu beachten wo man den Speicher einsteckt, denn jeder Mainboardhersteller regelt seinen Dualchannel anders. Bei manchen muss man den Steckplatz 1 und 2 nutzen, bei anderen sitzen die Riegel im Versatz, also auf 1 und 3. Hier neigen die meisten Motherboard-Schmieden mittlerweile aber zu einer farblichen Kennzeichnung und man kann sich den Blick ins Manual sparen.



Falls Ihre Hauptplatine über keine farbliche Kennzeichnung verfügt sollte es jedoch in jedem Fall in der Beschreibung angegeben sein. Jemand der es unwissentlich oder aber auch wissentlich anders steckt verzichtet auf einiges an Leistung. Wenn man noch ein zweites Kit hat und alle Slots belegt ist es eh hinfällig wo welcher Speicher steckt, dann dann sind alle Steckplätze belegt.



Wie man sehen kann ist es zwar schon eng, es würden bei meinem Board jedoch 4 Stück Platz finden. Für den Test habe ich sie dann wieder richtig eingesteckt.



Gerade im Dunkeln ist dieser Arbeitsspeicher besonders eindrucksvoll. Wie auf dem Bilder zu sehen leuchtet er, sobald der Computer eingeschaltet wird. Er macht aber noch mehr, anders als z.B. eine LED-Lüfter, leuchten die Riegel nicht statisch, sondern passend zur Nutzung des Arbeitsspeichers.



Der erste Start:

Die Riegel steckten, wackelten nicht, hatten aber genug Frischluft, also starte ich den Rechner. Wer kennt es nicht, der Rechner bootet und man fragt sich "Was mach ich denn soooo lange?" gut also setzte ich erst einmal einen Kaffee auf. Wie ich so an der Kaffeemaschine stehe kommt er, der böse Gedanke. Um genau zu sein waren es mehrere "RAM", "FSB", "Teiler", "Mist" und zu allen Überfluss noch "Kaffeedose runtergefallen".

Um es kurz zu erklären. Normalerweise nutze ich 1000MHz Ram in meinem Rechner, der so im BIOS eingestellt ist, dass er auf 1000MHz läuft. Das ist jetzt nicht ganz so geschickt, wenn ich mit diesen Einstellungen 800er boote.

Auf dem Weg zum PC rechnete ich schon mit dem Schlimmsten. Aber weit gefehlt, er stand da und lief. Die Seite war noch offen, also fühlte ich am RAM, dieser war zwar warm, aber noch im "Grünen Bereich". Also ließ ich direkt den ersten Benchmark laufen.

Und hier das Ergebnis:



Doch wollen wir nochmal ganz von vorne anfangen, so wie es eigentlich geplant war.



 
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