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Little Big Planet (PS3)
Geschrieben von JohnDoe   
Samstag, 29. November 2008
Beitragsinhalt
Little Big Planet (PS3)
Das Spiel
Der Sackboy
Features
Sound, Multiplayer, Grafik
Screenshots
Fazit

Das Spiel:


Man hat im Vorfeld zu Little Big Planet eine Menge Videos und Bilder zu sehen bekommen, aber eine wirkliche Vorstellung von dem Spiel konnte man sich nicht machen. Im Prinzip wussten alle, dass es um kleine Stofffiguren geht, welche in Jump´n´run Manier durch lustige Level geführt werden, aber wo ist der Sinn? Was ist die Story?

 

Braucht alles einen vorgegeben Sinn, oder eine ausgefeilte Stroy? Nein, der Sinn bei Little Big Planet ist es Spaß zu haben! Die Story schreibt sich jeder selbst. Das Introvideo, erklärt wie Little Big Planet entstanden ist, aber seht selbst.

 

 

 

Wie es der Name schon sagt, dreht es sich um eine kleine große Welt, und das sagt auch alles. Wir sind kleine Figürchen, die sich in einer immer weiter wachsenden Welt befinden. Immer wachsend? Ja, es ist nicht wie bei den meisten Spielen. Die Programmierer haben nicht xx Level vorgegeben und dann findet das Spiel ein jähes Ende. Nein, jeder kann selber Level basteln und diese Online zum spielen zur Verfügung stellen. Wie die Werbung schon sagt, Play with everything.

Kommen wir mal zum Spiel, die erste Begegnung war eigentlich folgendermaßen: "Ach die sind ja Knuffig, nein wie geil, lass mich auch mal", "Schau mal ich kann winken, und dancen". Ja ja, es hört sich bescheuert an, aber es ist so. Man wird direkt in einen Bann gezogen und fühlt sich wieder wie ein Kind, und hat ein Lächeln auf den Lippen.

Wie geht es los? Das Spiel beginnt, und man steigt in das Spiel ein in dem man die Steuerung erklärt bekommt. Die Steuerung der Figuren ist recht simpel. Den Analogstick ein bisschen zur Seite gedrückt und man geht, ganz zur Seite gedrückt und das kleine Männchen läuft los. Es kann hüpfen und springen, drücken und ziehen. Sogar fliegen ist möglich, allerdings benötigt man einen Jetpack und ist angeleint. 

 

Hat man die Grundlagen der Steuerung gelernt steht man in seiner eigenen Bude, diese ist ein Pappkarton mit großen "Fenstern" und einem Gamepad, ja ein Gamepad. Durch das vorderste Fenster sieht man die Welt, auf welcher man die Level auswählen kann. Man bewegt seine Figur zu dem Gamepad und diese steuert dann das Pad. Bewegt man nun die Analogsticks, werden diese von der Figur exakt so bewegt und man wählt sich seine Welt aus zum spielen.

 

Die Welten sehen alle sehr gut aus, und man hat bei den meisten Gegenständen direkt den Eindruck als könnte man spüren aus was Sie gemacht sind. Die Gegenstände sind aus Pappe, oder Stoff, wie die lustig geformten Kissen bei einem schwedischen Einrichtungshaus. 

Was ist zu tun außer die tollen Welten zu betrachten, die blauen Blasen sammeln, Sticker und Dekomaterialien zu benutzen. Die blauen Blasen geben Punkte, viele in einer bestimmten Zeit gesammelt ergeben Multiplikation und man bekommt 2x, 4x, ... so viele Punkte. Das Sticker kleben, ist erforderlich um blaue Blasen, Kostüme, Sticker oder Dekos zu erhalten. Im weiteren Spielverlauf erhält man so auch Gegenstände um eigene Welten zu bauen.

   

Die ersten Welten sind sehr einfach und gut zu bestreiten, man muss schieben, ziehen, drücken, springen, laufen und auch ein bisschen Geschick einsetzen. Jedoch muss man, um alles in einem Level zu finden und dieses mit 100% abzuschließen mehrmals besuchen. Einige Level muss man auch mit mehren Spielern angehen um diese komplett abzuschließen. 

Der Spielspaß ist enorm, es sind uns auch keine größeren Fehler aufgefallen, lediglich ein sehr sehr seltenes ruckeln.

 



 
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