| SPORE (PC) |
| Geschrieben von TheListener | |||||||
| Montag, 27. Oktober 2008 | |||||||
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Beschreibung der Phasen: Zellenphase: Die Kreatur des Spielers taucht zum ersten Mal im Urozean des gewählten Planeten auf. Jetzt heißt es reichlich Nahrung zu suchen und auch zu verzehren. Was für Nahrung? Nun das legt der Spieler für seine Kreatur selber fest. Grundsätzlich stehen ihm hier zwei Ausrichtungen offen. Entweder wird die Zelle ein Pflanzenfresser oder ein Fleischfresser. Das macht sich auch gleich an der Nahrung bemerkbar: als Pflanzenfresser sollte man sich auf die kleinen grünen Kugeln konzentrieren, als Fleischfresser auf die Roten. Je mehr man frisst, desto weiter entwickelt man sich (es wächst ja!). Als Fleischfresser hat man die Möglichkeit auch andere Zellen zu fressen. Aber Vorsicht, denn nicht nur unsere Kreatur ist ein Fleischfresser! Die Ursuppe wimmelt von Zellen, die nur eines im Sinn haben: Fressen. Also Augen auf und den Gefahren ausweichen. Doch selbst wenn man mal gefressen werden sollte, dann kann man mit der gleichen Zelle weitermachen. Hat man bestimmte Entwicklungsstufen gemeistert und sein Weibchen zur Paarung gerufen, dann darf man (mit dem entsprechenden Kleingeld) seine Zelle erweitern: Geschwindigkeit, Angriff, Verteidigung. Hat man allen Gefahren getrotzt, dann kann man sich gegen Ende der Zellenphase ein nettes Paar Beine aussuchen und an seiner Kreatur anbringen. Als nächstes kann unser "Tierchen" das Land erobern und tritt ein in die... Kreaturenphase: Grade der Ursuppe entstiegen, geht der Kampf ums Überleben unvermindert weiter. Die Fleischfresser sind immer auf der Suche nach anderen Kreaturen, die verspeist werden können. Pflanzenfresser haben es da einfacher, sie suchen nur nach Früchten, aber sie haben das Handicap, dass sie selbst Beute für die Fleischfresser sind. Auf dem Land kann man viele neue Kreaturen entdecken, die man je nach Aussrichtung ausrotten oder bezaubern kann. Um hier nicht der Evolution hinterherzurennen sollte man die überall herumliegenden Knochenhaufen aufsammeln. Denn diese bedeuten Upgrades für Körperteile. Bessere Mäuler, Arme, Beine, Sinnesorgane, Bezauberungserweiterungen, Verteigungsapparat und Bewegungsapparat... Das Ziel der Kreaturenphase ist es die Kreatur immer weiter auszubauen, und letztendlich die neue Heimat zu erreichen. Stammesphase:
Hier baut man sein Nest zu einem Dorf aus und wird der Häuptling eines Stammes. Jetzt machen sich die Kreaturen durch Sprache bemerkbar. Was am Anfang eine recht lustige Sache ist, das wird im Laufe des Spiels schon einmal etwas nervig. Man muß aber auch hier immer regelmäßig an seine Nahrung denken! Ebenfalls ist es wieder möglich seine Kreatur weiter "aufzurüsten". Das sind in dieser Phase aber keine Verbesserungen von Körperteilen mehr, sondern Gegenstände, die sich die Kreatur anzieht. Wenn die Aufträge ausgeführt sind (alle Dörfer erobert sind) gelangen unsere Kreaturen in die ... Zivilisationsphase: Nun geht es vorwiegend darum Ressourcen in Besitz zu nehmen und Technologieen zu entdecken. Dazu muß man Rohstoffquellen besetzen, oder von anderen Zivilisationen auf dem Planeten erobern. Diese bilden dann die Erwerbsquelle für die eigenen Kreaturen. Ab hier werden Städte gebaut. Selbst die Häuse können im gewissen Rahmen selbst designt werden. Das gleiche ist auch mit den Fahrzeugen, mit denen man Rohstoffquellen oder gegnerische Städte angreifen kann. Entweder entscheidet man sich für ein Fahrzeug aus der Sporepädia, oder man macht sich die Mühe selbst zu kreieren.
Weltraumphase: In dieser Phase starte man als einfacher Kadett und muß sich erst seine Plaketten verdienen um den Heimatplaneten verlassen zu dürfen. Das sind einzelne kleine Aufgaben, in denen man seine Werkzeuge kennen lernt. Ist man zu einem Kapitän aufgestiegen, kann man sich zu anderen Planeten aufmachen. Diese kann man besiedeln, und so sein Reich auf galaktischer Ebene ausdehnen. Doch diese Stufe ist zugleich auch die ansprucksvollste, denn die Verteidigung der eigenen Planeten will wohl geplant sei. Der Heimatplanet kann auch angegriffen werden, denn schließlich ist man ja im Spore-Universum nicht alleine unterwegs.
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